Klausurtagung 2013: Würzburg

Bericht über die Klausurtagung der JU Kreisverbände Freising und Pfaffenhofen

vom 05. – 07.07.2013 in Würzburg

 

 

Am ersten Juliwochenende veranstaltete der Kreisverband der Jungen Union Freising seine traditionelle Klausurtagung. Als Tagungsort wurde in diesem Jahr die unterfränkische Stadt Würzburg ausgewählt.

Zusammen mit unseren Mitstreitern vom JU Kreisverband Pfaffenhofen konnten wir während der Klausur zum einen viele inhaltliche Themen diskutieren und besprechen, zum anderen die freundschaftlichen Beziehungen der beiden JU Kreisverbände intensivieren.

 

Zu Beginn unserer Tagung sorgte der Besuch auf dem Würzburger Kiliani-Volksfest am Freitagabend für kurzweilige Unterhaltung. Begleitet von fränkischen Köstlichkeiten und einer frischen Maß Bier konnten wir uns untereinander besser kennenlernen und gemeinsam auf die anstehende Sacharbeit einstimmen.

 

Der Samstag startete mit einem der thematischen Schwerpunkte unserer Klausur. Auf der Tagesordnung stand die Auseinandersetzung mit Fragen der Digitalisierung und Vernetzung. In diesem ersten Themenblock mit dem Titel „Oberbayern 3.0“ wurden die komplexen Fragen und Zusammenhänge auf mehreren Ebenen betrachtet. Zum einen ist es zweifelsohne wichtig, die Digitalisierung voranzutreiben und die daraus sich ergebenden Chancen und Möglichkeiten zu nutzen. Zum anderen war man sich aber auch schnell einig, dass man bei diesem Thema die Risiken nicht vernachlässigen darf.

Die gesellschaftlichen Folgen der wachsenden Vernetzung („Entmenschlichung“), die Stromversorgungssicherheit und die Auswirkungen der „Dritten industriellen Revolution“ auf bestehende Arbeitsplätze sind hierbei einige Beispiele, die von den Teilnehmern konstruktiv erörtert wurden.

Gemäß unserer JU-Leitlinie „Kommunikation und Mobilität“ wurden auch Fragen zum Thema „Verkehrs- und Mobilitätsstruktur“ behandelt.

Der zweite Tagungsblock war an diesem Tag voll und ganz für verbandseigene Themen reserviert. Für unseren Freisinger Kreisverband standen hierbei vor allem die anstehenden Wahlkämpfe im September im Vordergrund. In erster Linie ging es um die Koordination und die strukturelle Organisation der Wahlkampftermine.

Abends erfuhren wir bei einer Kellerführung mit Weinverkostung im Staatlichen Hofkeller Würzburg Wissenswertes über den Wein und seine lange Beziehung zur Stadt. Im Schatten der Residenz ließen wir beim Hofgarten Weinfest den Tag bei einem (oder auch mehreren) Schoppen Frankenwein gediegen ausklingen.

 

Den perfekten Abschluss unserer Klausur bildete am Sonntag der Besuch unserer JU-Landesvorsitzenden, Katrin Albsteiger. Sie stellte in Ihrem motivierenden Kurzreferat die wichtigsten Eckpfeiler des Wahlkampfes vor. Hierbei ging es in erster Linie um die JU-Kampagne („Chancen statt Schulden“) und die zentrale JU-Forderung im kommenden Regierungsprogramm („Offensive.Generationen.Gerechtigkeit“).